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Mittwoch, November 13, 2019

Pflanzenbau

Erich Polly mit seinem Pflegetraktor. Die Maschine ist "die wichtigste am Betrieb"

Der Mais- und Sojaprofi aus Groß Sierning

Erich Polly, Ackerbauer in Groß Sierning, Bezirk St. Pölten Land (NÖ), erzielt in seinen Feldversuchen jährlich Höchsterträge bei Körnermais und Sojabohne. Grund genug, bei ihm nachzufragen, worauf seine Erfolge beruhen.
Winterweizen - zeigt heuer oftmals nichtparasitäre Blattflecken. Dies ist keine Pilzkrankheit sondern eine Reaktion auf Witterungsstress (Aufnahme 5. Mai 2016).

Die oberen Blattetagen gesund erhalten

Fungizidanwendungen in Getreide wollen angesichts der Preissituation auf den Märkten wohl überlegt sein. In mehrjährigen Versuchen der Ages wurden die möglichen Ertragseffekte ergründet.
Gut entwickelter Weißklee - der konkurrenzstarke Bodendecker besiedelt Kahlstellen und entzieht der Gemeinen Rispe damit Standraum und Wasser.

Weißklee – eine Kampfpflanze gegen die Gemeine Rispe

Die Gemeine Rispe breitet sich in Futterwiesen zunehmend aus. Ertragseinbußen und mindere Futterqualität sind die Folgen. Dem lässt sich mit verhältnismäßig einfachen Maßnahmen vorbeugen.
Während sich der Weltmarktpreis für Zucker in den zurückliegenden Monaten etwas erholt hat

EU-Zuckerwirtschaft verschenkt 110 Euro/t

Anlässlich der Generalversammlung des Rübenbauernbunds für NÖ und Wien gab es vor dem Hintergrund des Auslaufens der EU-Zuckerquoten eine Standortbestimmung für die heimische Zuckerwirtschaft.
Die Nester der Gemeinen Rispe sind im Frühjahr als typisch hellgrün-gelbliche Grasflecken von weitem erkennbar. Oberflächlich betrachtet täuscht die Gemeine Rispe eine saftige Grasnarbe vor.

Die Gemeine Rispe ist ein Bremsklotz für den Futterertrag

Die Gemeine Rispe ist in Futterwiesen unerwünscht. Sie gilt als "invasives Ungras", das den Ertrag mindert und das Futter verschmutzt. Lesen Sie in dieser und in der nächsten Ausgabe über Bedeutung und Ausbreitung dieses Ungrases sowie über Maßnahmen zur Regulierung.Ein Beitrag von Johann Humer, Futterwiesenexperte.
Bei der Gerste ist es wichtig

Nicht am falschen Platz sparen

Interview zur Pflanzenschutz-Strategie Wintergerste

Bienenschutz – Vorsicht in der Rapsblüte

Die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Raps sollte möglichst bis zum Blühbeginn abgeschlossen sein
Mittels Mulch- und Direktsaat von Mais (im Bild) oder von Zückerrüben lässt sich Bodenerosion durch Abschwemmung wirkungsvoll verhindern. Allerdings ist bei diesen Verfahren kurz vor oder nach der Aussaat eine Glyphosatanwendung unverzichtbar.

Glyphosat unverzichtbar

Für eine sachgerechte Mulch- und Direktsaat sind Totalherbizide auf Basis Glyphosat ein wichtiges Hilfsmittel, für das es derzeit keinen Ersatz gibt. Ackerbauern aus Niederösterreich fordern deshalb, den Einsatz von Glyphosat in gut geführten und durchdachten Fruchtfolgen weiterhin zu ermöglichen.
Gelbrost auf Blättern von Winterweizen im Jugendstadium - die gelborangen und 0

Gelbrost ist auch heuer wieder aktuell

Bereits das vierte Gelbrostjahr in Folge – derzeit zeigen sich auf den Getreideschlägen die ersten Befallssymptome. Hinweise zu zielführenden Gegenstrategien.
Karl Zaussinger arbeitet seit 16 Jahren konsequent im Direktsaat-Verfahren.

Der No-till Farmer aus Wullersdorf

Karl Zaussinger, Landwirtschaftsmeister aus Wullersdorf, Bezirk Hollabrunn (NÖ), sät Zuckerrüben, Weizen, Ölkürbis und Mais seit 16 Jahren im No-till Verfahren. Das heißt, er verzichtet konsequent auf jegliche Bodenbearbeitung. Aussäen, Pflanzenschutz, Ernte – und fertig. Wir haben ihn befragt, wie das geht.

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