Eine ungenutzte Fläche dient ab Herbst der Energieerzeugung.

Auf der bisher ungenutzten Brachfläche soll künftig eine Freiflächen-Photovoltaikanlage Strom erzeugen. „Es war uns ein Anliegen, die Deponiefläche sinnvoll zu nutzen“, so René Lobner, der örtliche Bürgermeister. Den Zuschlag für den Anlagenbau erhielt die Raiffeisen Ware Austria-Tochter „RWA Solar Solutions“, ihres Zeichens spezialisiert auf PV-Großanlagen. Die bereits in Bau befindliche Anlage wird mit 1.300 Modulen und einer Leistung von 702 Kilowatt-Peak Strom für gut 200 Haushalte liefern. Noch im Herbst will die Gemeinde ans Netz gehen.

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  • Freiflächen-PV: Frank Gärtner - stock.adobe.com
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AUTORRed. CW
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