„Das Wasser steht uns bis zum Hals“ – Erneuerbare Energien unterstützen Klimavolksbegehren

Klimavolksbegehren und EEÖ fordern konkrete Handlungen gegen die Klimakrise

Christoph Pfemeter (Österreichischer Biomasse-Verband), Paul Ablinger (Kleinwasserkraft Österreich), Florian Maringer (Erneuerbare Energie Österreich), Katharina Rogenhofer (Klimavolksbegehren), Bernhard Stürmer (Kompost & Biogas Verband), Christian Rakos (proPellets Austria), Peter Püspök (Erneuerbare Energie Österreich), Roger Hackstock (Austria Solar), Martin Jaksch-Fliegenschnee (IG Windkraft) und Vera Immitzer (Photovoltaic Austria). Foto: Astrid Knie

„Das Wasser steht uns bis zum Hals!“ Mit dieser provokanten Aussage demonstrierten die VertreterInnen der erneuerbaren Energien und das Klimavolksbegehren am Montag, 14. Oktober 2019 in einer Fotoaktion die Notwendigkeit schnellen Handelns gegen den Klimawandel. Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) und die zivilgesellschaftliche Klimabewegung zeigen damit ihren Schulterschluss für das gemeinsame Ziel: Ausstieg aus den Klimakillern fossile Brennstoffe und eine nachhaltige Energiewende.

“Die drohende Klimakatastrophe rechtzeitig abzuwehren ist die dringendste Aufgabe der Menschheit. Österreich als eines der reichsten Länder der Erde hat die Pflicht, beim Klimaschutz mit gutem Beispiel voranzugehen. Beim Klimavolksbegehren geht es darum, der viel zu zögerlichen Politik eine deutliche Aufforderung für rasches Handeln zu geben. Als Erneuerbare Energien wollen wir einen schnell wirksamen Beitrag leisten, um das Schlimmste zu verhindern“, so Peter Püspök, Präsident des EEÖ.

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  • Wassser Bis Zum Hals: Astrid Knie
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