Brustkrebsfrüherkennung und Telefonsprechstunde

Möglichkeit, direkt mit der programmverantwortlichen Ärztin Dr. Marianne Bernhart zu sprechen

Dr. Marianne Bernhart berät Sie im Juni gerne telefonisch. ©frueh-erkennen.at
Dr. Marianne Bernhart berät Sie im Juni gerne telefonisch. ©frueh-erkennen.at
Im Rahmen des Brustkrebsfrüherkennungsprogramms gibt es im Juni 2016 die Möglichkeit, direkt mit der programmverantwortlichen Ärztin Dr. Marianne Bernhart zu sprechen. Sie beantwortet hier etwa Fragen zum familiär erhöhten Brustkrebsrisiko oder dem Untersuchungsintervall. Die Telefonsprechstunde findet am 15. Juni 2016 von 9 bis 12 Uhr und am 23. Juni 2016 von 15 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer der Serviceline 0800 500 181 statt. Die Anrufe sind kostenlos.Brustkrebs ist derzeit die häufigste Krebsart bei Frauen. In Österreich erkranken jedes Jahr rund 5000 Frauen an Brustkrebs. Das Risiko zu erkranken steigt mit dem Alter. Früherkennung kann Brustkrebs nicht verhindern, aber die Chance auf eine erfolgreiche Behandlung erhöhen. Das Brustkrebsfrüherkennungsprogramm richtet sich an gesunde Frauen ohne Beschwerden und ohne Anzeichen einer Brustkrebserkrankung.

  • Frauen von 45 bis 69 Jahren können alle zwei Jahre einfach mit ihrer e-card zur Untersuchung gehen.
  • Frauen von 40 bis 44 bzw. ab 70 können sich zum Programm anmelden, dann wird in der Regel nach zwei Tagen ihre e-card für die Untersuchung freigeschaltet.

Die dafür notwendige einmalige Anmeldung ist bei der Telefon-Serviceline 0800 500 181 oder auf www.frueh-erkennen.at möglich. Alle oben genannten Frauen erhalten alle zwei Jahre ein persönliches Einladungsschreiben per Post. Für die Untersuchung selbst genügt die e-card. Selbstverständlich ist auch eine Beratung durch einen Arzt (z. B. Allgemeinmediziner oder Gynäkologen) zur Brustkrebsfrüherkennung möglich. Bei Beschwerden oder Verdacht auf Brustkrebs können Frauen – jederzeit und altersunabhängig – mittels einer ärztlichen Überweisung eine Mammografie durchführen lassen.

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