„Ehrenamtliche Arbeit muss wertgeschätzt werden“

Über den enormen freiwilligen Einsatz der Wasserrettung Osttirol informierte sich Bundesminister Norbert Totschnig vor Ort.

LAbg. Martin Mayerl, Christian Burger, LAbg. Sebastian Kolland, Präsident Meinhard Pargger, BM Norbert Totschnig, Manfred Schorn, BR Markus Stotter und Hans Salcher

In Osttirol ist vielen Menschen das Aufgabengebiet der Wasserrettung sowie deren Tätigkeitsfelder nicht im Detail bekannt. Viele kennen sie als Rettungsorganisation, was die Wasserrettung aber tatsächlich leistet, wissen die Wenigsten.

Bundesminister Norbert Totschnig wollte sich daher bei einem Besuch der Einsatzstelle der Wasserrettung Osttirol in Begleitung von Bundesrat Markus Stotter und den Landtagsabgeordneten Martin Mayerl und Sebastian Kolland persönlich ein Bild machen.

Präsident Meinhard Pargger informierte den Minister gleich zu Beginn, dass sämtliche Organe der Wasserrettung ehrenamtlich tätig sind. Das Aufgabengebiet erfasse einerseits den Bereich als Rettungsorganisation. Jährlich würden durchschnittlich 40  Einsätze anfallen, darin seien auch Sucheinsätze enthalten. Andererseits werde enorm viel Energie in den Schwerpunkt Kinder- und Jugendausbildung gesetzt. So werden derzeit 50 Kinder und rund 40 Jugendliche wöchentlich trainiert und ausgebildet. Darüber hinaus warten über 50 weitere Kinder und Jugendliche auf einen Trainingsplatz.

Dabei gehe es bei den Kleinen um die Verbesserung der Schwimmtechniken. Die Jugendlichen werden trainiert, sich im Wasser sicher zu bewegen und notfalls selbst zu retten. In weiterer Folge werden daraus die Wasserrettungskräfte von morgen hervorgehen. Minister Norbert Totschnig und die politischen Vertreter zeigten sich beeindruckt von der Leistungsbilanz der Einsatzstelle Osttirol.

- Bildquellen -

  • 240216 Baumann 28: VP Tirol
- Werbung -
AUTORRed. HP
Vorheriger ArtikelHofübergabe beim Vinschger Bauernbund
Nächster ArtikelWetterradar Valluga wird wieder in Betrieb genommen