Brantner: Besserer Korrosionsschutz

KTL-Beschichtung: Durch Anlegen eines Spannungsfeldes scheidet sich der Lack gleichmäßig auf der Oberfläche ab.

Die Hans Brantner & Sohn Fahrzeugbau GmbH feiert ein Jubiläum: Vor fünf Jahren wurde die moderne Anlage zur “Kathodischen Tauchlackierung” (KTL) und Pulverbeschichtung in Betrieb genommen.

Quelle: HB Brantner
Hans Brantner, Eigentümer und Geschäftsführer

„Die Entscheidung, auf diese innovative Technologie zu setzen, war ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens. Die KTL- und Pulverbeschichtungsanlage erlaubt es uns, höchste Standards im Korrosionsschutz und in der mechanischen Belastbarkeit unserer Produkte zu gewährleisten“, so Hans Brantner, Eigentümer und Geschäftsführer Hans Brantner & Sohn Fahrzeugbau GmbH.

Die Investition von rund 10 Millionen Euro soll nicht nur die Produktqualität auf ein neues Niveau gehoben haben. So wurden laut Unternehmensangaben über 70% der bisherigen Lösemittel aus dem Nasslackierbereich eingespart, während die zusätzlich notwendige Energie ein angrenzendes Photovoltaik-Kraftwerk bereitstellt. Zudem sei ein nahezu abfallfreier Betrieb durch Pulverrückgewinnung möglich.

Die Wurzeln des Unternehmens gehen auf eine alteingesessene Schmiedefamilie in Laa an der Thaya zurück. In der Landwirtschaft ist Brantner aus Niederösterreich insbesondere für seine Kipper bekannt.

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  • KTL-Verfahren: HB Brantner
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AUTORRed. MS
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