Mikl-Leitner/Pernkopf: regional handeln und regional einkaufen für das Osterfest

Die Corona-Krise hat den Alltag vieler Menschen auf den Kopf gestellt. Auch unser Einkaufsverhalten ist in vielen Fällen noch digitaler, aber auch bewusst regionaler geworden.

LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner

„Um das Bewusstsein für die heimischen und bäuerlichen Betriebe in dieser schwierigen Zeit zu schärfen, haben sich in Niederösterreich zahlreiche Online-Initiativen gegründet, die regionales Handeln und Einkaufen fördern und ermöglichen. Das bevorstehende Osterfest ist ein willkommener Anlass, den regionalen Gedanken und Einkauf hochleben zu lassen“, betonen Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf.

„So schmeckt Niederösterreich“ hat etwa die Initiative „Vom Hof zur Haustür“ gestartet, denn bei vielen Direktvermarktern gibt es die Möglichkeit, regionale Köstlichkeiten per Mausklick zu bestellen oder bis nach Hause liefern zu lassen. Weitere Initiativen, wie etwa „Niederösterreich wird nah versorgt“ oder „meinschaufenster.at“ von der ecoplus-Wirtschaftsagentur ermöglichen regionalen Betrieben eine digitale Bühne, um mit den potentiellen Einkäufern in Kontakt zu treten und Geschäfte abzuschließen.

“Unsere heimischen Betriebe leisten großartiges und besonders qualitätsvolles. Das wissen wir zu schätzen und deshalb appellieren wir auch an unsere Landsleute, den regionalen Fußabdruck noch mehr zu forcieren”, so Mikl-Leitner und Pernkopf.

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