Mit einem Förderpaket von rund 10,1 Millionen Euro setzt der NÖ Wasserwirtschaftsfonds ein Zeichen für eine sichere Trinkwasserversorgung und eine leistungsfähige Abwasserentsorgung. Insgesamt werden damit Investitionen von rund 54,8 Millionen Euro ausgelöst und etwa 900 Arbeitsplätze in der Siedlungswasserwirtschaft gesichert oder neu geschaffen.
LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf betont die Bedeutung dieser Maßnahmen: „Sauberes Trinkwasser und eine funktionierende Abwasserentsorgung sind keine Selbstverständlichkeit. Sie sind Teil unserer Daseinsvorsorge und damit eine zentrale Aufgabe des Landes. Wir investieren heute mit Hausverstand für eine gute und sichere Zukunft unserer Kinder.“
Gefördert werden 54 Wasserversorgungsanlagen und 107 Bauvorhaben im Abwasserbereich in allen Landesvierteln. Dazu zählen Sanierungen und Erweiterungen bestehender Anlagen etwa in Semmering, Hausbrunn, Wilfersdorf, Weitersfeld und Zwettl sowie der Bau einer Naturfilteranlage in Obersulz im Weinviertel. Auch große Abwasserprojekte, unter anderem in Karlstein an der Thaya, Oed-Öhling und Tulln, sorgen für eine zukunftsfitte Infrastruktur. Zusätzlich stärken 22 geförderte Einzelanlagen den ländlichen Raum. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf gewässerökologischen Projekten, die Flüssen und Bächen wieder mehr natürlichen Raum geben.
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