Schüler und Lehrer mit Motorsäge, Pokal und Urkunde

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LFS Warth kürt ihre besten Forstprofis

Mit fachlichem Können traten die Schüler der Fachschule Warth beim Waldarbeitswettbewerb des Landjugend-Schulsprengels gegeneinander an. Insgesamt 19 Teilnehmer stellten dabei ihr Können im sicheren und fachgerechten Umgang mit der Motorsäge unter Beweis. Präzision, Technik und eine ruhige Hand waren gefragt.

Auf dem Programm standen die anspruchsvollen Disziplinen Fallkerb, Kombischnitt und Präzisionsschnitt. „Zur Vorbereitung trainierten die Jugendlichen sehr engagiert in ihrer Freizeit. Schließlich ist für den fachgerechten Einsatz der Motorsäge viel Übung und Erfahrung notwendig“, betonte Förster Karl Lobner, der für die Organisation des Bewerbs verantwortlich zeichnete.

Besonders souverän präsentierte sich erneut Maximilian Woschitz aus dem dritten Jahrgang. Er wiederholte seine Bestleistung aus dem Vorjahr und sicherte sich zum zweiten Mal in Folge den Titel des Schul-Champions der Waldarbeit. Den zweiten Platz erreichte Thomas Schwarz aus dem Lehrgang Metallbearbeitung, gefolgt von Philipp Klauser-Kamper aus dem zweiten Jahrgang auf Rang drei. Für zusätzliche Spannung sorgte der beliebte Publikumsbewerb „Axtwurf“, den Matthias Schuster vor Julian Gruber und Mathias Doppler für sich entschied.

Der Wettbewerb unterstreiche den Stellenwert der praxisnahen Forstausbildung an der Fachschule und diene zugleich als Vorbereitung auf die im Frühjahr stattfindenden Bezirks-, Gebiets- und Landesentscheide der Landjugend, heißt es aus Warth.

Als Preis und Anerkennung erhielten alle Teilnehmer junge Tannen im Container. Bewertet wurden die Leistungen von einem erfahrenen Schiedsrichterteam aus Förstern, Fachlehrern und Landjugend-Vertretern.