Granitzer (r.) folgt Rosenstatter

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Obmannwechsel im Waldverband

Beim Verbandsfest vergangene Woche in Kärnten hatte der Waldverband Österreich Neuigkeiten zu vermelden. Nach nunmehr 18 Jahren an der Spitze der Dachorganisation der acht Landesverbände gab Rudolf Rosenstatter die Obmannschaft ab. Sein Nachfolger ist der Kärntner Forstwirt Matthias Granitzer. Der studierte Betriebswirt, Forstingenieur und gerichtlich beeidete Sachverständige ist seit mehr als einem Vierteljahrhundert als Mitarbeiter und Funktionär beim Waldverband aktiv. „Er steht für Kontinuität, Innovation und gelebte Partnerschaft zwischen Waldeigentümern und Wirtschaft“, ist man überzeugt.

Auch für den scheidenden Obmann Rudolf Rosenstatter fand man bei der Feier lobende Worte: „Seine global denkende, regional handelnde und verbindende Art hat dem Waldverband viele Türen geöffnet, nationale wie internationale Partnerschaften initiiert und intensiviert. Unter seiner Führung entwickelte sich der Waldverband zu einem starken, von der Basis getragenen und am Holzmarkt anerkannten Partner.“ Rosenstatter habe sich stets um die Anliegen der heimischen Waldbesitzer und die Förderung der Holzverwendung bemüht. Zu seinen Leistungen zählen die Gründung der Zeitschrift „Waldverband aktuell“, die Initiierung der „Charta für eine selbstbestimmte Waldwirtschaft“ sowie die Stärkung der Zusammenarbeit mit der Industrie. Seine Funktion als Landesobmann des Waldverbandes Salzburg bekleidet er weiterhin.

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