Im Burgenland wurden heuer 1.640 Hektar Erdäpfel angebaut – das entspricht einem Plus von 240 Hektar oder 17 Prozent gegenüber 2024. Damit ist das Burgenland nach Niederösterreich das zweitgrößte Erdäpfelanbaugebiet. Erdäpfel haben nicht nur in der Küche einen festen Platz, sondern spielen auch eine bedeutende Rolle in der regionalen Landwirtschaft und Direktvermarktung. Besonders bemerkenswert: 27 Prozent der Erdäpfelfläche (450 ha) werden biologisch bewirtschaftet – damit hat das Burgenland österreichweit den höchsten Bio-Anteil an der Erdäpfelanbaufläche. Auf rund 60 Prozent der Fläche werden Kartoffeln für die Stärke- und Speiseindustrie und auf rund 40 Prozent Früh- und Speisekartoffeln angebaut. Die Ernte beginnt Mitte Juni mit den Frühkartoffeln und reicht bis zu den Spätsorten Ende September/Anfang Oktober. Heuer wurden im Burgenland rund 59.100 Tonnen Erdäpfel geerntet.
Kürbisanbaufläche gestiegen
Auch der Kürbis darf sich über einen Flächenzuwachs freuen: Mit einer Anbaufläche von 1.830 Hektar (+50 ha bzw. +2,8 % gegenüber 2024) nimmt er einen wichtigen Platz in der heimischen Landwirtschaft ein.
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