Nach dem Erdrutschsieg der Partei Tisza des nunmehrigen Ministerpräsidenten Péter Magyar in Ungarn kam es auch im Landwirtschaftsministerium in Budapest zu einem Wechsel. Neuer Agrarminister in Österreichs östlichem Nachbarland ist Szabolcs Bóna. Der studierte Agraringenieur wurde am 9. Mai im Amt vereidigt. Er folgt auf István Nagy, der unter der Fidesz-Regierung von Viktor Orbán seit 2018 dem Ressort vorstand. Bóna ist wie sein Ministerpräsident Mitglied bei Tisza, die bei ihrem Wahlsieg am 12. April eine satte Zweidrittelmehrheit der Mandate in der Volksversammlung erreichte. Er wurde 1975 in der ungarischen Kleinstadt Csorna geboren. 1998 schloss er sein Studium als Diplomingenieur ab. Seitdem war er als Führungskraft bei verschiedenen Agrarunternehmen tätig. Bis zu seinem Amtsantritt war er auch in verschiedenen landwirtschaftlichen Berufsverbänden aktiv, zuletzt als Präsidiumsmitglied der LK. Wie der Pressedienst Agra-Europe berichtet, soll Szabolcs Bóna verschiedene landwirtschaftliche Betriebe bewirtschaften.
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