Herzstück der Saphir XMR mit einer Arbeitsbereite von drei Metern ist das von Grund auf neu entwickelte Dosiersystem. „Es gewährleistet eine exakte Saatgutdosierung und ist gleichzeitig konsequent auf Bedienerfreundlichkeit ausgelegt. Die Dosierräder können einzeln werkzeuglos entnommen werden, wodurch der Wechsel zwischen unterschiedlichen Saatgutarten ebenso einfach gelingt wie Reinigung und Wartung. Unterschiedliche Säräder sorgen dafür, dass sowohl Feinsämereien als auch größere Körner präzise und gleichmäßig ausgebracht werden“, wissen die Produktspezialisten. Ergänzt wird das System standardmäßig durch den doppelseitigen elektrischen Antrieb inklusive Halbseitenschaltung
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Das von Grund auf neu entwickelte Dosiersystem
Anpassungsfähig
Die Ablagetiefe wird zentral per Kurbel eingestellt, Schardruck und Sätiefe lassen sich unabhängig voneinander anpassen. Auch die patentierte Fahrgassenschaltung ist flexibel ausgelegt: Unterschiedliche Fahrgassenrhythmen und Arbeitsbreiten können gewählt werden. Mit iQblue drill steht zudem ein Isobus-Bedienkonzept zur Verfügung. Je nach Ausstattung werden Funktionen wie Abdrehprobe oder Restmengenentleerung zusätzlich digital unterstützt.
Für eine sichere Saatgutablage setzt Lemken auf das parallelogrammgeführte Doppelscheibenschar mit Andruckrolle. Der Schardruck lässt sich mit Rasterverstellung auf bis zu 45 Kilogramm anpassen. Die mechanische Drille ist wie bisher mit Reihenabständen von 12,5 oder 15 Zentimetern verfügbar.
Für mehr Leistung
Für die Saphir XMR stehen Behältergrößen von 900, 1.200 oder 1.500 Litern zur Verfügung. „Die großzügige Öffnung mit einem formstabilen, wasserdichten Kunststoffdeckel erleichtert das Befüllen mit Big Bags oder einem Frontlader“, erklärt man bei Lemken. Der MultiHub lässt sich optional als 200-Liter-Zusatzbehälter für Mikrogranulat oder Zwischenfrüchte mitführen.
Die Saphir XMR kann auf die Kreiseleggen Zirkon EMR und Zirkon XMR aufgesattelt werden. Erstmals ist dafür eine 600er Walze verfügbar. Dank des Aufsattelkonzeptes wird die Drille über Hydraulikzylinder gleichzeitig ausgehoben und nach vorne geschwenkt. Das soll für eine geringere Hinterachslast und eine stabile Gewichtsverteilung sorgen.
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Dank des Aufsattelkonzeptes wird die Drille über Hydraulikzylinder gleichzeitig ausgehoben und nach vorne geschwenkt.
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