Das System im Jaguar 900 arbeitet mit zwei Sensoren, die die Messergeometrie mit Hilfe eines statischen Magnetfelds über die gesamte Messerbreite hinweg erfassen. Die Sensoren sind oberhalb des Gutkanals angeordnet und damit außerhalb des Gutstroms. Im Feldeinsatz legt der Fahrer über das Cebis-Terminal in der Kabine den gewünschten Schärfegrad und die Schleifstrategie fest. Das System informiert den Fahrer dann, sobald die Messer geschliffen werden sollten. Auf diese Weise wird nicht mehr nach festen Intervallen geschliffen, sondern dann, wenn es tatsächlich nötig ist – also bei abrasiven Erntebedingungen früher, bei normalen Erntebedingungen mit geringem Verschleiß später. „Schnitt- und Futterqualität sowie die Effizienz bleiben dauerhaft hoch, wobei die Standzeiten der Messer signifikant verbessert werden. Zusätzlich ermöglicht das System eine flächenspezifische Dokumentation des Messerverschleißes in Claas connect. Lohnunternehmer können damit Verschleißkosten gegenüber ihren Kunden belegen und die vorgelagerte Prozesskette gezielt verbessern“, weiß man bei Claas.
Das ist bei den Feldhäckslern auch neu
Darüber hinaus ist das neue Isobus-fähige Nutrimeter, das neben dem TS-Gehalt auch Inhaltsstoffe wie Stärke, Rohprotein, Rohfaser und den Zuckergehalt bestimmt, ab sofort ebenfalls für die Baureihe Jaguar 900 erhältlich. „Parallel werden in den Green Eye Paketen für Jaguar 900 und 800 Ausstattungen „für maximalen Komfort, Top-Performance und minimalen Verschleiß zu attraktiven Konditionen gebündelt“ betonen die Produktexperten. Weitere Neuheiten betreffen einen Adapter für Rovio-Maispflücker und eine neue Reifendruckregelanlage für die Lenkachse.
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