Die Klausur der Tiroler Landesregierung markiert den Auftakt für den politischen Herbst. Am Dienstag und Mittwoch trifft sich die Tiroler Landesregierung zu ihrer traditionellen Herbstklausur. Dabei erarbeitet die Regierung das Arbeitsprogramm für das zweite Halbjahr 2025. In den kommenden Monaten übernimmt Tirol die Präsidentschaft in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino sowie den Vorsitz in der Landeshauptleute-Konferenz. Abseits davon berichten die Regierungsmitglieder auch von aktuellen Themen aus ihren Ressorts, LH-Stv. Josef Geisler informiert etwa über die aktuelle Situation in der Tiroler Landwirtschaft sowie den Fortschritten beim Ausbau erneuerbarer Energien. Zum Abschluss der Klausur findet eine Regierungssitzung statt, in der eine Reihe an Gesetzen, deren Begutachtungsfrist zu Ende gegangen ist, auf den Weg gebracht werden. Unter anderem sollen das zweite Tiroler Erneuerbaren Ausbaugesetz sowie das Tiroler Landesgedächtnisstiftungsgesetz beschlossen werden. Am Ende der Klausur werden LH Mattle und LHStv Wohlgemuth die inhaltlichen Schwerpunkte der Tiroler Landesregierung für das zweite Halbjahr 2025 präsentieren.
"Die Landesregierung hat wesentliche Themen vorangetrieben: So wurden im Sommer unter anderem 14 Abschussverordnungen für die Entnahme von Wölfen erlassen, der Spatenstich für das Regionalbad Axams vollzogen, wöchentlich Entbürokratisierungsmaßnahmen präsentiert, die Tiroler Jugendkarte eingeführt und Bilanz über 223 Millionen Euro zugesicherte Wohnbauförderungsmittel im ersten Halbjahr gezogen. Nun gilt es, die Schwerpunkte für das Arbeitsprogramm für den Herbst festzulegen“, erklären LH Mattle und LH-Stv. Wohlgemuth im Vorfeld der Klausur.
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