Die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik (HAUP) in Wien startet mit Rekordanmeldezahlen in das neue Studienjahr. Insgesamt verzeichnet die Hochschule 450 Anmeldungen, davon beginnen 350 Studierende ihr Bachelorstudium. Besonders im Fokus stehen zwei neue, dreijährige Bachelorprogramme, die in dieser Woche erstmals anlaufen: „Agrar Next – Das Studium zur Agrarbildung und Beratung“ sowie „Green Transformation – Das Studium zur Umweltbildung und Beratung“.
Rektor Thomas Haase zeigt sich erfreut über den starken Zuspruch: „Pädagoginnen und Pädagogen sowie Beraterinnen und Berater sind gefragte Berufe, unsere Anmeldezahlen übertreffen alle Erwartungen. Wir freuen uns, dass so viele junge Menschen im Bereich der Bildung, Beratung und Erwachsenenbildung ihre Zukunft sehen.“
Praxisnahe Ausbildung für die Agrarbranche
Der Studiengang „Agrar Next“ kombiniert Fachwissen aus Agrarwissenschaften mit Methoden der Erwachsenenbildung, Kommunikation und Beratung. Ziel ist es, Studierende gezielt auf Tätigkeiten in land- und forstwirtschaftlichen Schulen, in den Landwirtschaftskammern oder in agrarischen Unternehmen vorzubereiten. Durch enge Vernetzung mit Akteuren der Branche und eine praxisorientierte Ausbildung sollen Absolventen gute Chancen am Arbeitsmarkt haben, heißt es in einer Presseaussendung.
Nachhaltigkeit und Umwelt im Fokus
Das Programm „Green Transformation“ richtet sich an Studierende, die an der Gestaltung einer nachhaltigen Gesellschaft mitwirken möchten. Der interdisziplinäre Ansatz verbindet Umweltbildung, Beratung und nachhaltige Entwicklung. Themenschwerpunkte sind Klima, Energie, Naturvermittlung sowie die Begleitung nachhaltiger Prozesse in Organisationen. Absolventen sollen nicht nur fundiertes Fachwissen über Klimawandel, erneuerbare Energien und nachhaltige Lebensstile erlangen, sondern auch die Fähigkeit entwickeln, komplexe Inhalte verständlich und ansprechend zu vermitteln.
Mit der Einführung der beiden neuen verkürzten Bachelorstudiengänge setzt die Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik ein Signal: Sowohl der Bedarf an Fachkräften in der Agrarbildung als auch in der Umweltberatung sei groß und die Nachfrage junger Menschen nach entsprechenden Ausbildungswegen wachse spürbar, heißt es seitens der HAUP.
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