An der HBLFA Francisco Josephinum Wieselburg werden 6,2 Mio. Euro in die Zukunft investiert. Vor Kurzem fiel der Spatenstich für das neue Lehrwerkstätten-Gebäude direkt am Schulcampus. Auf 2.500 Quadratmetern entstehen modernste Werkstätten für Metall, Elektrotechnik, Informatik sowie ein Digitalisierungs- und KI-Labor. Beton, Holz und eine Glasfassade mit Photovoltaik-Elementen verbinden Nachhaltigkeit mit Hightech.
„Die Verknüpfung von Lehre, Forschung und Praxis ist das Erfolgsmodell unserer höheren land- und forstwirtschaftlichen Schulen. Mit dem neuen Lehrwerkstätten-Gebäude in Wieselburg investieren wir in die Ausbildung der Jugend und damit in die Zukunft der heimischen Land- und Forstwirtschaft“, betonte Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf ergänzte: „Von einer mechanischen Werkstätte über ein Elektronik- und Informatik-Labor bis zum Digitalisierungs- und KI-Labor wird hier den Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum an praxisnaher Lehre angeboten. Das investierte Geld macht das Leben der Jugendlichen leichter und stärkt die heimische Wirtschaft. Mit knapp 850 Schülerinnen und Schülern ist die HBLFA die größte land- und forstwirtschaftliche Schule Österreichs. Der Neubau ersetzt die sanierungsbedürftigen alten Werkstätten und soll 2027 fertiggestellt werden. Bauträger ist die Landwirtschaftliche Bundesversuchswirtschaften GmbH.
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