Bauernbundball Stimmungsfoto Eröffnung Alles Walzer

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Wunderschöne Ballnacht

Die 16.000 Gäste beim 73. Steirischen Bauernbundball genossen das einzigartige Angebot an Musik, Kulinarik und Unterhaltung.

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Während in der Halle A die Landjugend aus Deutschlandsberg für den Auftanz sorgte, marschierten in der Stadthalle die Polonaise-Tänzer der Landwirtschaftsschulen Grabnerhof und Gröbming mit den Ehrengästen ein. Bauernbunddirektor Franz Tonner stellte diese einzeln vor: Bundeskanzler Karl Nehammer, LH Christopher Drexler, Staatssekretärin Claudia Plakolm, die VP-Regierer Simone Schmiedtbauer, Barbara Eibinger-Miedl, Karlheinz Kornhäusl und Werner Amon, BB-Präsident Georg Strasser, GRAWE-Generaldirektor Klaus Scheitegel, RLB-Generaldirektor Martin Schaller u.v.a.m.

Für Franz Titschenbacher war es seine erste Begrüßung in seiner Funktion als BB-Landesobmann. Er dankte dabei insbesondere den Bäuerinnen und Bauern für ihre Arbeit und erinnerte an das heurige Jubiläum „125 Jahre Steirischer Bauernbund“. Die eigentliche Ball-Eröffnung nahmen Nehammer, Drexler und Schmiedtbauer gemeinsam vor.

Frei nach dem Motto „Alles im (Kern)Öl“ wurde heuer ein kulinarischer Schwerpunkt auf das Steirische Kernöl gelegt. Und natürlich wurde wieder wieder bis in die frühen Morgenstunden getanzt. Die 16.000 Besucher hatten wie immer unglaublich viele Angebote – von Smash und den Pagger Buam über offenes Volkstanzen und Disco-Musik bis hin zu Egon 7 und Solosängerin Anna-Sophie. Im Zuge ihrer heurigen Abschiedstournee traten die „SEER“ erstmals beim Bauernbundball auf.

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Bauernbundball – Auftanz

Wunderschöne Ballnacht

Das Resümee von Ball-Organisator Bauernbunddirektor Franz Tonner war auch sehr positiv: „Qualität von früh bis spät war wohl der durchgehende schwarze Faden beim 73. Steirische Bauernbundball im Messe Congress Graz, der mit über 16.000 Besuchern wieder restlos ausverkauft war. Neben dem qualitätsvollen Programm ist es sehr gut gelungen, die Qualität der Kulinarik zu präsentieren und die Bedeutung der Regionalität und die Leistungen der bäuerlichen Familienbetriebe vor den Vorhang zu holen. Der größte Ball in Europa wirkt aber auch weit über die steirischen Grenzen hinaus. Aus allen Bundesländern und einigen Nachbarstaaten waren Gäste anwesend. Viele Firmen nutzten den Ball als perfekte Werbeplattform und angenehme Kommunikationsdrehscheibe und zahlreiche Ehrengäste aus allen Bereichen legten eine flotte Sohle auf das Parkett.

Es ist mir bewusst, dass die Ausrichtung des Bauernbundballes nicht zu den ureigensten Aufgaben der bäuerlichen Interessensvertretung gehört. Dieser Ball hat sich aber zu einem positiven Imageträger für die Land- und Forstwirtschaft und den ländlichen Raum insgesamt entwickelt und das sollte im Bewusstsein unserer Konsumenten mehr Verständnis für die Anliegen der Bauern schaffen. Der Bauernbundball hat auch sehr viel dazu beigetragen, dass Tracht heutzutage wieder in ist und gerade die Jugend sich mit Stolz steirisch präsentiert. Der Ball ist ein ausgezeichneter Botschafter für bäuerliche Leistungen.“

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