Bauern haben beim Einkauf Vorbildfunktion.

Copyright © pressmaster - stock.adobe.com

Als Bäuerin und Bauer ist man beim Einkauf auch Vorbild

Von der Gesellschaft werden die Bauern als authentische Ansprechpartner in Sachen heimische landwirtschaftliche Produktionsweisen und regionale Lebensmittelerzeugung wahrgenommen. Was man anderen vermittelt, muss man selbst verinnerlicht haben, ist dabei ein Grundsatz.

Hinweis: Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten System in das Archiv übernommen. Es können Übertragungsfehler oder Abweichungen auftreten. Wir bitten um Verständnis.

Als Bäuerin und Bauer ist man beim Einkauf auch Vorbild

Österreichs Bäuerinnen und Bauern sind die besten Fürsprecher ihres Berufsstandes und ihrer Produkte. Das neue Schulungsvideo des Projektes IMAK (Innerlandwirtschaftliche Bildungsinitiative für Agrarkommunikation) hilft den Bäuerinnen und Bauern dabei, ihrer Vorbildfunktion gerecht zu werden. Es geht darauf ein, welches das wichtigste Kriterium beim Lebensmitteleinkauf sein sollte: die Herkunft.

Auf heimische Produkte achten

Die Bäuerinnen und Bauern sollen motiviert werden, bei ihren eigenen Lebensmitteleinkäufen auf heimische Produkte zu achten. Dabei werden in den einzelnen Videosequenzen die wichtigsten Wegweiser für österreichische Lebensmittel aufgezeigt: die rot-weiß-rote Fahne, das AMA-Gütesiegel und die Marke „Gutes vom Bauernhof“ sind Garanten für Herkunftssicherheit. Das vermitteln die Bäuerinnen und Bauern auch den Konsumentinnen und Konsumenten – ein bewusster Dialog mit Menschen aus der Gesellschaft, der zum positiven Image unserer Landwirtschaft beiträgt. Das Video ist in der Mediathek auf der Homepage der ARGE Bäuerinnen sowie auf YouTube zu finden.

www.baeuerinnen.at