Stihl Tirol verzeichnet Wachstum und trotzt des Corona-Krise

Clemens Schaller, Geschäftsführer STIHL Tirol GmbH, freut sich über das erfolgreiche Jahr 2019.

Die Corona-Krise hat Tirol stark getroffen. Dennoch konnte der Gartengeräte-Hersteller Stihl Tirol mit großem Segment an Akku-Produkten in den vergangenen Wochen und Monaten alle Mitarbeiter weiterbeschäftigen, ohne auf Kurzarbeit umzustellen. Im Jahr 2019 hat das Unternehmen mit Sitz in Langkampfen den Umsatz auf über 456 Mio. Euro gesteigert, was einem Wachstum von 18 Prozent gegenüber 2018 entspricht. Auch die Zahl der Beschäftigten bei Stihl Tirol stieg von 558 im Jahr 2018 auf 639 im Jahr 2019 (plus 14 Prozent). Auch aktuell ist das Unternehmen auf der Suche nach Mitarbeitern.

Die Erfolge der vergangenen Jahre sind nicht nur an den Umsatz- und Mitarbeiterzahlen abzulesen, im Vorjahr wurden auch drei neue Montagelinien in Betrieb genommen. Mit einem Erweiterungsbau sind 2019 neben neuen Büroräumen auch 25 neue Hightech-Prüfräume, ein Elektroniklabor sowie auf dem Firmendach auf einer Fläche von 3.000 m² ein Testgelände für Mähroboter entstanden. 

Mit der Verleihung des Gütesiegels „Wir sind inklusiv“ zeichnete das Tiroler Sozialministeriumservice Stihl Tirol bereits zum zweiten Mal für sein vorbildliches Engagement bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung aus.  Als eines von 25 österreichischen Unternehmen wurde Stihl Tirol Ende 2019 zudem erneut für sein außerordentliches Engagement in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz mit der „klimaaktiv“-Auszeichnung gewürdigt. Der Gartengeräte-Hersteller ist nach eigenen Angaben eines von 13 Unternehmen in Österreich, die sich freiwillig im Rahmen einer Klimaschutzinitiative dazu verpflichtet haben, ihren Energieverbrauch kontinuierlich zu senken. 
(M.S.)

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  • STIHL Tirol Clemens Schaller, Geschäftsführer STIHL Tirol GmbH: STIHL Tirol
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