Jetzt noch Produkte der Hagelversicherung beantragen

Vertrocknetes Maisfeld nach einer Dürreperiode

Landwirtschaftliche Betriebe sind permanent zahlreichen Risiken ausgesetzt: Hagel, Dürre, Überschwemmung und Tierseuchen bedrohen die Einkommenssituation in der Landwirtschaft immer stärker.
Seit 2019 unterstützen Bund und Länder die Risikovorsorge mit 55 Prozent Prämienförderung. Am 31. März endet die Antragsfrist für viele Produkte und Deckungserweiterungen der Österreichischen Hagelversicherung.
Welche Versicherungsprodukte und -varianten sind betroffen?

  • Neuabschluss/Umstieg auf Agrar Universal (inkl. allgemeiner Erhöhung der Entschädigungswerte bei Elementarrisiken);
  • Neuabschluss Agrar Rind;
  • Variante SMOK1 und SMOK2 (Sperre mit und ohne Keulung);
  • Dürreindex (Neuabschluss, Einschluss neuer Kulturen in bereits bestehende Dürreindexversicherungen, Variantenwechsel von 70/36 auf 60/30);
  • Reduktion des Selbstbehaltes in der Dürreversicherung (Ertragsmodell);
  • Umstieg auf die Variante Plus mit höheren Ertragsgrenzen bei Dürreschäden und höheren Entschädigungssätzen;
  • Tierseuchenversicherung für Rinder und Schweine: Verkaufsaktion mit Haftungsbeginn nach „30 Tagen Wartezeit“ statt der regulären Wartezeit von 60 Tagen.

Kontakte

  • Burgenland: Günther Kurz, Tel. 0664/281 83 75, ;
  • Kärnten: Hubert Gernig, Tel. 0664/281 83 76, ;
  • Niederösterreich Ost: Josef Kaltenböck, Tel. 0664/827 20 53, ;
  • Niederösterreich West: Michael Gindl, Tel. 0664/281 82 96, ;
  • Oberösterreich: Wolfgang Winkler, Tel. 0664/411 84 75, ;
  • Salzburg: Josef Bachler, Tel. 0664/433 47 42, ;
  • Steiermark: Josef Kurz, Tel. 0664/827 20 56, ;
  • Tirol: Norbert Jordan, Tel. 0664/281 83 74, ;
  • Vorarlberg: Richard Simma, Tel. 0664/602 59 19 770, ;
  • Wien: Sabina Herndlhofer-Tuma, Tel. 0664/827 20 63, .

Mehr Infos: www.hagel.at

- Bildquellen -

  • Vertrocknetes Maisfeld nach einer Dürreperiode: Hagelversicherung
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