Die neue Lexion-Mähdreschergeneration wurde bereits Anfang des Jahres mit dem iF Gold Award 2020 ausgezeichnet. Nun konnten die Claas-Designer Alain Blind und Thomas Wagner auch die Trophäe in Empfang nehmen. Sie kam per Post nach Harsewinkel (D), denn aufgrund der Pandemie entfiel die feierliche Preisverleihung im Berliner Friedrichstadt-Palast.

Quelle: Claas
Thomas Wagner und Alain Blind nahmen den iF Design Award für den Lexion-Mähdrescher entgegen.

Der Mähdrescher überzeugte die Jury des international bedeutenden Designpreises in der Rubrik „Produkt“ durch seine optimale Kombination aus Ergonomie und Design. Vor allem die vollverglaste Kabine, die dem Fahrer eine gute Rundumsicht bietet sowie der größere Korntank, der für eine höhere Produktivität sorgt, bescherten dem Lexion einen Platz ganz oben auf dem Siegertreppchen, betont Claas. „Der Lexion ist das erste Claas-Modell mit dem selbst entwickelten Y-Design, das eine derartige Ehrung erhielt“, berichtet Alain Blind, der für das Claas-Design verantwortlich ist. „Das „Y“ zieht sich durch die Gestaltung aller neuen selbstfahrenden Claas-Maschinen und verkörpert ihre Dynamik und Kraft.“

Der iF Design Award ist ein weltweit bekannter Designpreis, der seit 1953 jährlich an ausgewählte Industrieprodukte vergeben wird. In diesem Jahr nahmen über 7.000 Einreichungen aus über 50 Ländern teil. Der iF Gold Award ist eine besondere, zusätzliche Auszeichnung des Wettbewerbs, die an Produkte vergeben wird, die die Jury aus renommierten Designern und Unternehmern besonders überzeugen. Von rund 1.500 Gewinnern wurden nur 75 mit Gold ausgezeichnet.

 

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