Drei Männer in Anzügen posieren mit verschränkten Armen vor einem blauen NÖM-Marken-Banner.

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NÖM stellt 8,1 Millionen Euro Dürrehilfspaket zur Verfügung

Die heimische Landwirtschaft steht durch die Trockenheit vor großen Herausforderungen. Auch Milchbauern sind betroffen: Die Futtererträge leiden unter den Bedingungen und sind drastisch zurückgegangen, weshalb Betriebe nun auf die Wintervorräte zurückgreifen.

Mit dem 8,1 Millionen Euro Hilfspaket für die Milchlieferanten der NÖM möchte das Molkereiunternehmen „rasch und unbürokratisch“ auf eine der schwersten Trockenperioden der vergangenen Jahrzehnte reagieren und „sich so auf die Seite der Familienbetriebe stellen, die das Fundament der heimischen Milchwirtschaft bilden“, heißt es in einer Presseaussendung der NÖM.

Die Unterstützung ist zweckgebunden und wird gegen Nachweis der getätigten Ausgaben ausbezahlt. Damit soll den Betrieben beim Zukauf von Futter und Saatgut geholfen werden. Durch die Zweckbindung komme jeder Euro dort an, wo er gebraucht werde: bei der Versorgung der Tiere und Sicherung der Höfe.

„Unsere Bäuerinnen und Bauern sorgen jeden Tag dafür, dass wir beste Milch verarbeiten können. Sie sind das Fundament der NÖM. Gerade in schwierigen Zeiten ist es unsere Verantwortung, an ihrer Seite zu stehen und dort gezielt zu helfen, wo die Belastungen am größten sind“, so die Botschaft der NÖM AG. Die Dürre treffe viele Familienbetriebe in ihrer wirtschaftlichen Existenz – umso wichtiger sei es, rasch und gezielt zu unterstützen.

Mit der Initiative wolle man die enge Partnerschaft zwischen NÖM und ihren Milchbauern unterstreichen. „Viele der Lieferbetriebe bewirtschaften ihre Höfe bereits seit Generationen und sorgen mit ihrem Einsatz täglich für hochwertige Milch aus Österreich. Gerade in diesen außergewöhnlichen Zeiten zeigt sich die Stärke der Zusammenarbeit zwischen NÖM und den Landwirten“, so Martin Steiner, Obmann der MGN Milchgenossenschaft.

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