Tag des Schnitzels: Nur jedes 5. Kalbsschnitzel stammt aus Österreich

Knuspriges Wiener Schnitzel mit Petersilienkartoffeln und Preiselbeeren auf einem Teller, dazu ein frischer gemischter Salat in einer Schüssel.

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Anlässlich des Tags des Schnitzels macht die AMA-Marketing auf die Herkunft von Kalbfleisch in der Gastronomie aufmerksam. Nach Branchenangaben wird nur rund jedes fünfte Kalbsschnitzel im Außer-Haus-Verzehr mit Kalbfleisch aus Österreich zubereitet. Die Gastronomie gewinne laut aktuellen Erhebungen zunehmend an Bedeutung. Der RollAMA-Motivanalyse 2025 zufolge essen 29 Prozent der Befragten mindestens einmal pro Woche außer Haus. Beim Schnitzel ist dieser Anteil noch höher: 39 Prozent konsumieren gebackene Schnitzel überwiegend oder ausschließlich in Gastronomiebetrieben. „Gerade bei einem Gericht, das so stark mit Österreich verbunden wird, lohnt sich ein genauer Blick auf die Herkunft. Wer beim Fleisch und auch bei den Zutaten für Panier und Beilage auf regionale Qualität setzt, schafft Wertschöpfung in der Region und unterstützt unsere Bäuerinnen und Bauern“, sagt Christina Mutenthaler-Sipek, Geschäftsführerin der AMA-Marketing.

Auch die Absatzentwicklung unterstreicht die wachsende Bedeutung der Gastronomie. Während der Einkauf von Rind- und Kalbfleisch im Lebensmitteleinzelhandel zwischen Juli 2025 und Juni 2026 aufgrund gestiegener Preise zurückging, legte die Nachfrage im Gastronomiegroßhandel laut AMA-Marketing um 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr zu. Beim Schweinefleisch stieg die verkaufte Menge im Gastronomiegroßhandel um 4,1 Prozent, während der Einzelhandel ein Plus von einem Prozent verzeichnete. Hühnerfleisch war über alle Vertriebsschienen hinweg gefragt und wird ebenfalls häufig für Schnitzel verwendet.

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