Schlachthälften von Rindern hängen in einem hellen Kühlhaus

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Rindermarkt KW 24/'26: Knappes Angebot stützt Rindermarkt

EU-weit drehen die Schlachtrindermärkte aktuell meist auf eine positive Marktentwicklung, wenngleich regional differenziert. In Deutschland ist das Angebot im Jungstierbereich aufgrund des Endes des Wirtschaftsjahres und der Feldarbeit rückläufig. Damit kann der Bedarf der Schlachtunternehmen nicht immer gedeckt werden und die Preise steigen nach oben an. Wie nachhaltig diese Preisentwicklung nach oben sein wird, ist aus heutiger Sicht schwierig einzuschätzen. Auch bei Schlachtkühen ist das Angebot rückläufig und die Preise entwickeln sich regional etwas unterschiedlich nach oben.

Österreich: Nachfrage bleibt stabil

In Österreich ist das Angebot im Jungstierbereich seit Anfang Juni wieder rückläufig und kann den Bedarf nicht in allen Regionen decken. Die Nachfrage seitens des Lebensmitteleinzelhandels und des Großhandels ist für die Jahreszeit stabil. Etwas positive Impulse dürften auch vom beginnenden Sommertourismus kommen. Die Preise notieren nach oben.

Das Schlachtkuhangebot ist etwas rückläufig bei einer nach wie vor stabil guten Nachfrage. Vor allem bei Exporten Richtung Schweiz sind regional Preisaufschläge erzielbar. Die Kuhpreise notieren nach oben, ebenso in diesem Zug die Kalbinnenpreise.

Schlachtkälber notieren gleich zur Vorwoche.

Preiserwartungen für Woche 24/2026 (08.06. – 14.06.2026)

Jungstier HK R2/3                                       ausgesetzt

Kalbin HK R3                                                € 5,78

Kuh HK R2/3                                                 ausgesetzt

Schlachtkälber HK R2/3                               € 8,55

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