Niederbrunner absolvierte den anspruchsvollen Hindernisparcours sowohl in der Praxis als auch in der virtuellen Simulation in der Gesamtbestzeit von sechs Minuten und 19 Sekunden. Die Plätze zwei und drei gingen an Markus Egger bzw. Lukas Renzler. Bei der grenzüberschreitenden Veranstaltung traten auch einige Teilnehmer aus Österreich an, die eigens prämiert wurden. Dominik Baumann aus Hochfilzen in Tirol konnte diese Kategorie für sich entscheiden.
Beim Lintrac Supercup 2026 sind Präzision, Geschick und Nervenstärke gleichermaßen gefragt. Die Teilnehmenden absolvieren mit einem stufenlosen Lintrac 100 mit 117 PS einen anspruchsvollen Parcours mit Hindernissen wie Wippe, Steilrampe und Doppelschikane. Anschließend geht der Wettbewerb im Farming Simulator in einer originalgetreu nachgebildeten Lintrac-Kabine in die virtuelle Verlängerung. Für die Gesamtwertung werden die Zeiten aus dem realen und dem virtuellen Bewerb addiert.
Nach einem weiteren Qualifikationsbewerb am 11. September treffen am 12. September die Besten im großen Finale im Lindner Innovationszentrum in Kundl aufeinander. Auf die Top-3 warten TracRent-Gutscheine, mit denen sie einen Traktor oder Transporter aus der Lindner-Mietflotte mieten können. Der Gesamtwert beträgt 10.000 Euro.
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