Eisenstadt im Burgenland ist diese Woche Austragungsort der 18. Internationalen Feuerwehr-Weltmeisterschaft (CTIF). Teams aus 17 Ländern treten in den Disziplinen Löschangriff und Hindernis-Staffellauf an. Rund 1.500 Aktive, etwa 200 Bewerterinnen und Bewerter sowie rund 3.000 Fans und Begleitpersonen werden erwartet.
Für die Verpflegung sind das Landesfeuerwehrkommando Burgenland und die Freiwillige Feuerwehr Eisenstadt zuständig. Von Mittwochabend bis Sonntagfrüh werden allein an die Teilnehmenden rund 18.700 Mahlzeiten ausgegeben, darunter mehr als 5.100 Mittagessen - ausschließlich mit Fleisch mit AMA-Gütesiegel. CTIF-Organisationsleiter Harald Nakovich begründet die Wahl: "Bei einer Weltmeisterschaft mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus 17 Nationen muss einfach alles stimmen, auch die Verpflegung. Deshalb setzen wir bewusst auf 100 Prozent Fleisch mit dem AMA-Gütesiegel." Man wolle verlässliche Qualität und nachvollziehbare Herkunft sicherstellen und die Verbundenheit mit der Landwirtschaft zeigen.
Hintergrund: Viele Feuerwehrmitglieder stammen aus bäuerlichen Familien oder sind selbst landwirtschaftlich tätig. Das ist ein Umstand, den die Organisatoren als Motivation für die Fleischwahl anführen. Die Feuerwehr-Weltmeisterschaft läuft noch bis Sonntag, 26. Juli.
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