12 Tipps für die Hundstage

Auf die Gesundheit hat die Hitze oft große Auswirkungen. Besonders aufpassen müssen ältere Menschen, Kinder, Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder eingeschränkter Mobilität. Und das gerade an den Hundstagen, also die heiße Zeit von Ende Juli bis zum 23. August.

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12 Tipps für die Hundstage

Ältere Menschen trinken häufig zu wenig, da im Alter das Durstgefühl abnimmt. Säuglinge und Kleinkinder sind noch nicht in der Lage, sich entsprechend zu äußern. Familienangehörige, Freunde und Pflegepersonal sollten daher darauf achten, dass gefährdete Personen ausreichend trinken. Mit den folgenden zwölf Tipps, empfohlen unter anderem von der Agentur für Gesundheit (AGES), kann einem Hitzestau oder Hitzschlag leicht und effektiv vorgebeugt werden:

  • Frühmorgens, abends, möglichst auch nachts lüften.

  • Räume tagsüber abdunkeln.

  • Feuchte Tücher zur Kühlung von Räumen aufhängen.

  • Direkte Sonne vermeiden (Sonnenschirm oder Kopfbedeckung mit Nackenschutz) und im Schatten arbeiten.

  • Kopf und Nacken mit feuchten Tüchern bedecken.

  • Ventilatoren aufstellen.
    Öfters duschen oder Unterarme in kaltes Wasser halten.

  • Ausreichend bewusst trinken, nicht erst bei Durstgefühl (1,5 bis 3 l täglich).

  • Keine großen, sondern lieber mehrere kleine Mahlzeiten, verteilt auf den ganzen Tag, zu sich nehmen.

  • Für Mahlzeiten an Hitzetagen besonders geeignet: Melonen, Gurken, Paradeiser, Kompotte, Salate, fettarme Suppen, fettarme Milchprodukte, Buttermilch mit Mineralwasser.

Auch über das kostenfreie Hitzetelefon des Gesundheitsministeriums erhält man Informationen: 0800/880 800. Abschließend noch zwei Tipps von der BauernZeitung-Redaktion:

  • Fußbad im lauwarmen Wasser und ein paar Tropfen ätherisches Öl dazu (Pfefferminze, Eukalyptus).

  • Helle, locker sitzende Kleidung aus Naturfasern, etwa aus Leinen.